Ganztag

< zurück

Häufig gestellte Fragen

Es gibt Fragen und Antworten zu folgenden Bereichen:

Themenbereich „allgemeines Konzept“

Wie werden die Gruppen zusammengesetzt?

Sind fast alle Kinder einer Klasse im Ganztag angemeldet, bleibt diese Klasse auch am Nachmittag zusammen und bildet eine Gruppe.

Sind es weniger Kinder, bilden die Kinder aus zwei Klassen eine Nachmittagsgruppe. Hier nutzen wir die Vorteile der jahrgangsübergreifenden Zusammensetzung: Klasse 1 und 2 zusammen und Klassen 3 und 4 zusammen. Auch am Nachmittag müssen wir auf eine Gruppengröße von durchschnittlich 23 Kindern kommen. In jedem Jahr muss geschaut werden, welche Zusammensetzungen hier passen.

Warum kann ich mein Kind nicht abholen, wann ich will, sondern muss mich an feste Abholzeiten halten?

Teil des Konzeptes ist es, dass die Erzieher ihre Zeit mit den Kindern verbringen und nicht damit, dauernd auf die Uhr oder in eine Liste zu schauen, wann wer abgeholt wird. Sie sollen sich in der Aufgabenzeit darum kümmern, dass eine Arbeitsatmosphäre entsteht und ab 15.00 Uhr auch Aktivitäten mit den Kindern organisieren. Das geht nicht, wenn dauernd Störungen entstehen, dadurch, dass jemand abgeholt wird. Deshalb bitten wir alle, die Abholzeiten um 15.00 und 16.00 Uhr einzuhalten. Wir verstehen uns auch an dieser Stelle als Ganztagsschule. Am Vormittag würde auch keiner auf die Idee kommen, sein Kind einfach irgendwann abzuholen, es sei denn wegen eines Notfalls.

Was ist, wenn mein Kind es noch nicht bis 15.00 oder 16.00 Uhr durchhält?

Für „Neustarter“ haben wir bis zu den Herbstferien eine Übergangszeit, in der Zwischenabholungen möglich sind, um sich einzugewöhnen. Nach den Herbstferien ist es nach unserer jetzigen Erfahrung für fast alle Kinder möglich, die vorgegebenen Abholzeiten zu nutzen.

Gibt es danach noch Ausnahmen?

Ausnahmeregelungen gibt es in Anlehnung an Ausnahmen am Vormittag: Beispielsweise, wenn es keinen anderen Arzt-Termin gibt, man zum Gericht muss oder die Oma 100 Jahre alt wird. Dies bitte frühzeitig im Ganztagsbüro melden, die Ganztagsleitung nimmt dies auf und leitet es an die Erzieher weiter. Bitte nicht nur Absprachen mit den Erziehern treffen, sollten die dann krank sein, weiß keiner Bescheid.

Themenbereich „Anmeldung zum Ganztag“

Wo melde ich mein Kind an?

Die Anmeldung erfolgt zuerst im Schulbüro. Hier geben Sie an, ob Sie zusätzlich noch eine Früh- (vor 8.00 Uhr) oder Spätbetreuung (ab 16.00 Uhr) benötigen und wie viele Wochen Ferienbetreuung Sie buchen möchten. Die Kosten für diese Zusatzleistungen werden für das ganze Jahr addiert und der Betrag durch 12 geteilt. So entsteht der monatliche Beitrag, wenn Leistungen über den reinen Ganztag bis 16.00 Uhr hinaus gebucht werden.

Danach schließen Sie einen Vertrag mit unserem Kooperationspartner, dem Hamburger Schulverein, ab. Sie erhalten ihn im Ganztagsbüro im 2. Stock. Dieser beinhaltet die Konkretisierung: An wie vielen Tagen (mindestens drei) und an welchen wird Ihr Kind kommen? Bleibt es bis 15.00 oder 16.00 Uhr?

Als dritten, aber auch sehr wichtigen Schritt melden Sie Ihr Kind zum Essen an. Nutzen Sie dafür den Link auf unserer Homepage. Hier können Sie Unverträglichkeiten anmelden oder auch dafür sorgen, dass Ihr Kind nur vegetarisches Essen erhält.

Was ist, wenn ich doch mehr Ferienwochen buchen oder den Spätdienst nutzen muss?

Änderungen sind möglich, bitte aber nur mit wirklich gutem Grund und möglichst langfristiger Gültigkeit. Jede Änderung zieht einen großen Aufwand für alle betroffenen Stellen (Schulbüro, Ganztagsbüro, Schulbehörde, Verwaltung des Hamburger Schulvereins) nach sich.

Kann mein Kind auch nach 16.00 Uhr betreut werden?

Nach 16.00 Uhr kann eine Betreuung bis 18.00 Uhr für zugebucht werden und auch in den Ferien wird eine Betreuung von 8.00 – 16.00 Uhr angeboten, Betreuung vor und nach dieser Zeit kostet zusätzlich.

Wird die Ferienplanung mit den Schließzeiten der umliegenden Kindergärten abgestimmt?

Bisher haben wir es immer geschafft, uns mit den umliegenden KiTas abzusprechen, da wir über das „Bildungsnetzwerk Eppendorf“ (BiNe) gut mit dem Stadtteil vernetzt sind.
Unsere Schließzeiten umfassen 3 Wochen in den Sommerferien und die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr.

Themenbereich „Kurse“

Welchen Stellenwert haben die Kurse in der Ganztagsschule?

Die Kurse bilden eine Ergänzung, wie ein Sahnehäubchen auf dem Kuchen. Sie sollen nicht als "Volkshochschule für Kinder" verstanden werden. Die Erzieher bieten in den Stammgruppen auch besondere Aktivitäten an, die Kinder haben nach einem Unterrichtsvormittag bis 13.00 Uhr oft aber auch einfach nur das Bedürfnis zu spielen. Besonders unsere Vorschüler und Erstklässler sollte man hier nicht überfordern. Sie haben schon eine Menge damit zu tun, sich in die neuen Abläufe, Räum- und Personenwechsel einzufinden.

Welche Kriterien spielen bei der Auswahl der Kurse für den Nachmittag eine Rolle?

Ein Ziel des Ganztags ist es, eine Vernetzung der Schulen mit ihren Stadteilen zu erreichen und den Lernort Schule zu öffnen. Für uns heißt das konkret:

  • Welche Anbieter aus der näheren Umgebung der Schule haben Potential, um für unsere Grundschüler Kurse anzubieten?
  • Welche Räume können genutzt werden?
  • Wie können wir die Angebote zeitlich, räumlich und personell koordinieren?
  • Welche Lehrkräfte haben Interesse, Kurse am Nachmittag anzubieten?
  • Welche Kosten kommen auf die Familien zu? (Wir brauchen eine Mischung aus kostenlosen und kostenpflichtigen Angeboten.)
  • Welche Wünsche haben die SchülerInnen?

Und als nächstes natürlich: Wie ist die Nachfrage der Kurse? D.h., wenn Kurse nicht nachgefragt werden, werden sie ggf. nicht zustande kommen.

Aus der Mischung dieser Gesichtspunkte entsteht jedes Jahr ein vielfältiges Angebot, das mittlerweile eine Reihe von bewährten Kursen aufweist, aber auch offen ist, für neue Inhalte. Sofern sie sich organisieren lassen und es eine Nachfrage dafür gibt.

Wer kann an den Kusen teilnehmen?

Alle Kinder der Marie-Beschütz-Schule können an den Kursen am Nachmittag teilnehmen, egal, ob sie den offenen Ganztag besuchen oder nicht.

Wann kommt das Kursprogramm heraus?

Am Ende des Schuljahres ( Ende Mai, Anfang Juni) beginnt die Zusammenstellung des neuen Kursprogramms. Es folgen Gesprächen mit Sportvereinen, dem Kulturhaus, der Jugendmusikschule, einzelnen Kursleitern und anderen Kooperationspartnern. Nachden Sommerferien werden die getroffenen Vereinbarungen noch einmal darauf geprüft, ob es noch immer so gilt, ob sich andere Möglichkeiten ergeben. Nachdem die Vorschüler und Erstklässler sich in Schule eingefunden und sich auch die neuen Gruppen am Nachmittag aneinander gewöhnt haben, kommt nach ca. 4 Wochen das neue Programm heraus. Für die Wahl und deren Auswertung werden noch einmal zwei Wochen benötigt, so dass ca. Sechs Wochen nach Schuljahresbeginn die Kurse starten.

Wie kommt es zu einem bestimmten Kursprogramm?

Dafür werden die Kurse des laufenden Kursprogramms als erstes daraufhin geprüft, ob sie von den Kindern gut angenommen wurden, ob die die Kursleiter weiterhin zur Verfügung stehen, ob es ausreichend Räume gibt. Dann werden Anregungen von Kindern eingearbeitet und auf Machbarkeit geprüft: Gibt es für einen bestimmten Kurswunsch einen Kursleiter? Können wir einen Raum dafür zur Verfügung stellen? Ist ein Transfer zu einem anderen Ort nötig? Wie kann der organisiert werden? Zusätzlich dazu werden Initiav-Angebote, die uns Kursleiter im Laufe des Jahres gemacht haben, auf Durchführbarkeit geprüft ( Kriterien siehe oben). Insbesondere unter dem Aspekt der Raumknappheit muss ein Kurs schon von einer ausreichenden Anzahl von Kindern genutzt werden, um im Folgejahr wieder im Programm zu sein. Für diesen ganzen Bereich des Kursangebots arbeiten wir eng mit den Bildungsträgern des Stadtteils zusammen und nutzen das Bildungsnetzwerk Eppendorf ( BiNe ).

Wann ist die Anmeldung für die Kurse möglich?

Die Anmeldungen für die Kurse beginnen mit dem Schuljahresbeginn und nachdem sich die Gruppen eine Eingewöhnungsphase gegönnt haben. Der Winterhude-Eppendorfer Sportverein, die Jugendmusikschule, das Kulturhaus-Eppendorf, der Bauspielplatz und etliche Privatanbieter bieten interessante Aktivitäten aus den Bereichen Sport, Musik, Kunst, Natur u.a.m. Diese sind zum Teil beitragspflichtig und können auch von Kindern unserer Schule besucht werden, die nicht am offenen Ganztag teilnehmen. Wer an keinem der Kurse teilnimmt, bleibt in seiner Stammgruppe zum freien Spiel oder nutzt das Angebot der Erzieher.

Warum gibt es nicht mehr Kurse?

Die Anzahl der Kurse richtet sich nach unseren Raumkapazitäten, Transfermöglichkeiten zu anderen Bildungseinrichtungen und den Angeboten der Kursleiter. Zur Zeit ist das Raumproblem am gravierendsten: 15 Räume sind bereits durch die Ganztags-Stammgruppen belegt, außerdem finden zur gleichen Zeit Förder-Kurse für Deutsch und Mathematik statt. Bestimmte Kurse benötigen spezielle Räume, wie z.B. die Aula, den Musikraum oder die Werkstatt. Diese können nur einmal pro Tag in dieser Zeit belegt werden, das muss dann wiederum mit den Terminmöglichkeiten der Kursleiter übereinstimmen.

Nach welchem Verfahren werden die Kursplätze vergeben?

Als erstes erhalten die Kinder einen Platz, die nur einen Kurswunsch haben. Dann werden die gekennzeichneten Erstwünsche auf den Wahlzetteln verteilt. Als letztes werden alle Wünsche verteilt, die noch möglich sind. Bei mehr Wünschen als Plätze, die zur Verfügung stehen, wird in diesem Verfahrensschritt gelost.

Kann man auch später im Schuljahr noch in einem Kurs beginnen?

Es hat sich gezeigt, dass es immer wieder Kinder gibt, die vorzeitig einen Kurs abbrechen. Diese Plätze werden dann nach Möglichkeit im Laufe des Schuljahres nachbesetzt.

Themenbereich „Essen“

Wo findet das Mittagessen statt?

Nachdem sich die Kinder in ihren Gruppen gesammelt haben, gehen sie zum Mittagessen in die Aula oder in den daneben liegenden Mathe-Differenzierungsraum Die Kinder kommen zusammen mit ihrer Gruppe zum Essen und sitzen auch mit ihrer Gruppe gemeinsam an einem Tisch. Dies ist ein Provisorium. Im neuen Schulgebäude in der Erikastr. wird es eine feste Mensa geben.

Wie wird das Mittagessen angeboten?

Das Essen wird in Schüsseln auf dem Tisch aufgetragen. Die Kinder füllen sich selbständig auf oder die Erzieher helfen beim Verteilen.

Gibt es Gruppenregeln für das Essen?

Die Erzieher erarbeiten mit ihren Gruppen Regeln, um das Essen gemeinsam einzunehmen. Dies kann in den einzelnen Gruppen ganz unterschiedlich aussehen, je nachdem, worauf sie sich verständigt, bzw. was für die Gruppe gut machbar ist: Während die jüngeren Kinder noch so ziemlich alles gemeinsam machen, kann es bei älteren Kindern eine entspannende Vorgehensweise sein, wenn nicht alle bis auf den letzten Esser warten müssen. Zur Zeit haben sich alle Gruppen darauf verständigt, einmal in der Woche ein „stilles Essen“ durchzuführen, d.h. während des Essens wird allenfalls geflüstert. Ein interessantes Experiment, bei dem die Kinder die Ruhe genießen, das aber für alle Tage noch nicht durchführbar ist.

Wie viel kostet das Mittagessen?

Für das Essen werden 3,50 € berechnet.

Werden auch Sonderwünsche berücksichtigt, sprich Allergiker-Essen, etc.?

Ja. Bei der Bestellung werden entsprechende Angaben gemacht und die Sonderessen werden in Schalen extra geliefert.

Wer wählt das Essen aus?

Zur Zeit geht der Essensplan für eine Woche reihum immer in eine Nachmittagsgruppe, die dann den Speiseplan für alle Kinder für die nächste Woche zusammenstellt. Erzieher und Leitung haben ein Auge darauf, dass die Auswahl ausgewogen ist.

Themenbereich „Personal“

Welche Qualifikation haben die Gruppenleitungen?

Gruppen werden in der Regel von staatlich anerkannten Erziehern geleitet. Die Ganztagsleitung führt die Bewerbungsgespräche für unseren Standort und entscheidet darüber, ob ein Bewerber für die Arbeit an unserer Schule geeignet ist oder nicht. Nach Prüfung sind auch Gruppenleitungen aus anderen pädagogischen Berufen zulässig.

Die Gruppenleitungen werden unterstützt von sogenannten „Team-Partnern“, die montags bis donnerstags von 13.00 bis 15.00 Uhr in der Gruppe tätig sind.

Gibt es eine Vertretung im Krankheitsfall?

Das Erzieher-Team verfügt über eine Springer-Stelle, die im Falle einer Erkrankung die Gruppe übernimmt. Sollte ein höherer Vertretungsbedarf entstehen, werden Kräfte aus einer Personal-Agentur angefordert, Kann die Personalagentur keine Vertretungskraft liefern, muss eine interne Lösung gefunden werden, d.h. ein „Team-Partner“ übernimmt die Gruppe oder sie muss aufgeteilt werden.

Themenbereich „Hausaufgaben“

Wie sieht die Hausaufgabenbetreuung aus?

Die Kinder erledigen ihre Hausaufgaben in ihren Gruppen. Die Erzieher begleiten sie in dieser Zeit, sorgen für die nötige Arbeitsatmosphäre und helfen bei Fragen, kontrollieren aber nicht vollständig die Richtigkeit der Aufgaben. Dies liegt in der Verantwortung der Kinder in Beziehung zu den Lehrern. Die Erzieher werden unterstützt durch einen „Team-Partner“, der an vier Tagen in der Woche für zwei Stunden am Tag die Arbeit mit den Kindern unterstützt.
Lehrer und Erzieher sind hier in einem Austausch. D.h. die Erzieher wissen, welche Hausaufgaben die Kinder in ihren Gruppen haben. Ob dies z.B. durch Hausaufgabenhefte oder durch wöchentliche Abstimmung passiert, stimmen Lehrer und Erzieher ab.

Themenbereich „Ferien“

Wie sieht das Programm in den Ferien aus?

Rechtzeitig vor den Ferien machen wir eine gesonderte Ferienabfrage bei den Eltern. Diese ist eine Feinabstimmung und dient der Planung des Ferienprogramms und dem Personaleinsatz. Manche Eltern haben für die Ferien 1 Woche gebucht und nun müssen wir wissen, in welcher Woche das Kind kommt.
In den Ferien gibt es ein gruppenübergreifendes Angebot. Wenn Sie morgens kommen finden Sie im Eingangsbereich eine Stellwand mit den tagesaktuellen Informationen. Da ist zu lesen, in welchen Räumen die Kinder sich einfinden sollen und welche Erzieherin zuständig ist.
In einer normalen Ferienwoche sind die Kinder am Montag hier im Haus oder in der Nähe (Spielplatz, Baui, Turnhalle etc.). Denn es gibt montags eine große Ferienbesprechung, in der den Kindern das Ferienprogramm ausführlich vorgestellt wird. Die Kinder suchen sich ihre Aktivitäten (Ausflüge und Aktionen) selbst aus und die Erzieherin trägt diese in den Ferienplan ein. Das Ferienprogramm wird für alle gut sichtbar ausgehängt. Für die Eltern ist es beim Abholen die große Überraschung zu sehen, wofür hat sich das Kind entschieden.
Das Ferienprogramm ist sehr abwechslungsreich und bietet viele Ausflüge und Aktionen, die parallel angeboten werden. Das können pro Tag 4 -5 Aktivitäten sein.
Wir versuchen die Kosten für die Aktivitäten gering zu halten und können auch kleinere Angebote (Basteln, Kochen etc.) aus unserem Budget bestreiten, müssen aber von Ihnen Gelder für Eintrittskarten, Fahrgeld etc. einsammeln.
Das Mittagessen nehmen wir in den Ferien alle gemeinsam in der Aula ein, das ist ein wenig später als zur Schulzeit, ca. 13.45 Uhr, damit wir genug Zeit für die Ausflüge haben. Die Kinder die nicht zum Essen angemeldet sind, bleiben mit einer Erzieherin in einem Klassenraum und essen den Snack aus den eigenen Brotdosen.
Bei ganztägigen Ausflügen bestellen wir über den Caterer Lunchpakete.
Das Mittagessen muss für die Ferien von Ihnen gesondert und aktiv gebucht werden, dass gilt auch für die Lunchpakete.

Themenbereich „Erreichbarkeit“

Wie erreiche ich die Ganztagsleitung?

Per E-Mail: marie.beschuetz@hamburgerschulverein.de

Per Post: Über den Schulbriefkasten oder über unser Fach im Schulbüro

Telefonisch: 040 42804-2556
Damit wir Ihnen eine verbindliche und bessere Erreichbarkeit ermöglichen, haben wir telefonische Sprechzeiten:
Montags und dienstags von 9.00 – 10.00 und donnerstags von 14.00 – 15.00 h

Da wir 350 Kinder hier im Ganztag haben und für 30 Mitarbeiter*innen verantwortlich sind, können wir nicht mit jedem persönlich sprechen. Weiterhin haben wir Termine im Haus oder Außerhaus und sind dadurch nicht immer erreichbar.

Der Anrufbeantworter wird regelmäßig am Tag abgehört und die Infos werden so schnell wie möglich weitergegeben!

Wenn Sie tagesaktuelle Infos haben, können Sie diese gerne bis 12.15 h per Mail schicken oder auf den Anrufbeantworter sprechen, wir leiten diese Infos an die Erzieher*innen, in unserer Kurzbesprechung am Mittag, weiter.
Alles was danach kommt, kann evtl. nicht mehr zeitnah behandelt werden.

Noch ein kleiner Tipp, dann brauchen Sie nicht 2 Telefonate führen: Falls Sie Ihr Kind morgens im Schulbüro krank melden sollten, sagen Sie doch bitte der Sekretärin, dass Ihr Kind im Ganztag ist, dann legt sie eine Nachricht in unser Fach.

Sind die Erzieher*innen am Nachmittag zu erreichen?

Die Erzieher*innen können in ihrer Arbeitszeit nicht angerufen werden, weil sie mit den Kindern beschäftigt sind und es zu sehr ablenkt und nicht förderlich ist, wenn ein Telefon klingelt bzw. telefoniert wird. Wir hoffen, dass Sie Verständnis dafür haben, dass diese Zeit nur für die Kinder ist.
Wenn Sie ein Elterngespräch wünschen, kann die Erzieherin mit Ihnen einen telefonischen oder persönlichen Termin vereinbaren.

Wir möchten an die Abholzeiten in den Gruppen erinnern: 16.00 h (14.55 h als Zwischenabholzeit)

Im Spätdienst ab 16.00 h werden nur Kinder betreut, deren Eltern diesen gebucht und bezahlt haben!